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Ort
Über dem Falkensteiner Elbufer wurde 1982 der weitläufige Sven-Simon-Park mit schönem altem Baumbestand und beschaulichen Spazierwegen als öffentliche Parkanlage eingeweiht. Auf dem Gelände steht das Landhaus des Architekten Karl Schneider.
Architektur
Hoch über dem Elbufer steht Hamburgs eindrucksvollstes Landhaus aus den zwanziger Jahren. Die weiße Villa, von Karl Schneider 1923 im Stil des Neuen Sachlichen Bauens errichtet, gehört zu den architektonischen Kostbarkeiten der Hansestadt.
Museum
Das Puppenmuseum Falkenstein zeigt nicht nur eine nostalgische Miniaturwelt aus Spitzen, Samt und Seide, sondern historische und kulturelle Aspekte einer bürgerlichen Welt des ausgehenden 18. Jahrhunderts bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts.
Aktuelles
  • Unsere Ausstellung ist wieder für Ihren Besuch geöffnet :
    WIEDERERÖFFNUNG des Museums am SAMSTAG, 30. MAI 2020

    Beachten Sie dabei jedoch bitte die geltenden Abstands- und Hygienemaßnahmen:
    Um die nötigen Abstandsregeln, unter Berücksichtigung der räumlichen Besonderheiten unseres denkmalgeschützten Bauwerks gewährleisten zu können, ist eine Begrenzung der Besucherzahlen und Maskenpflicht von Nöten.
    Um mögliche Wartezeiten für Sie zu vermeiden, möchten wir die Besucher bitten, sich telefonisch unter 040.810581 oder per Mail elke.droescher@t-online.de anzumelden. Veranstaltungen und Führungen werden leider bis auf Weiteres nicht stattfinden können.

     

  • WAS IST DAS ?
    Was Alltagsdinge aus Puppenstuben verraten

    Dieses reich illustrierte Buch bringt fünfzig kleine Alltagsobjekte aus Elke Dröscher‘s kulturgeschichtlich bedeutsamen Sammlung zum Sprechen und erzählt auf 160 Seiten anschaulich und unterhaltsam Alltags-, Kultur- und Designgeschichte.
    Sie können das Buch für 22,90 € per Mail unter elke.droescher@t-online.de bestellen oder auf dieser Homepage unter Architektur/Veröffentlichungen zum Bestellformular gelangen.

  • DÖRTE HELM - geplante Sonderausstellung
    Aufgrund der Corona-Krise wird die Ausstellung leider verschoben

    Mit Arbeiten aus ihrer Studienzeit am Bauhaus in Weimar von 1919 bis 1924 dokumentieren wir Dörte Helms facettenreiche Begabung: In ihren freien Kompositionen, Bewegungs- und Kontraststudien lassen sich deutlich die Programmatik von Ittens, Feiningers und Schlemmers Vorkursen erkennen, die wir in unserer Ausstellung als Schwerpunkt thematisieren.
    Im vergangenen Jahr wurde die Geschichte der Bauhausfrauen in einigen Fernsehfilmen zwischen Fakten und Fiktion dargestellt und Dörte Helm musste gleich zweimal dafür herhalten: in der ZDF-Serie ‘Die neue Zeit‘ und im ARD-Film ‚Lotte am Bauhaus‘ wurde eine angebliche Affäre mit Gropius angesprochen, aber ihre künstlerische Entwicklung leider nur angedeutet. –
    Dörte Helm (Nachlassfoto 1927) verstarb 1941 im Alter von 42 Jahren in Hamburg.

Rückblick
  • Das Landhaus Michaelsen von Karl Schneider
    in seiner Entstehung und Rezeption von 1923-1933



    Das 1923/24 erbaute Landhaus am Elbufer sollte exemplarisch für eine neue Architekturentwicklung stehen: Die Klar­heit der mehr­tei­li­gen Kompo­si­tion und die harmonische Verbindung mit der Na­tur ver­lie­hen dem Bau­werk schnell in­ter­na­tio­na­le
    Be­ach­tung. Bereits 1925 ver­öf­fentlich­te Gro­pi­us in Band 1 der Bau­haus­bü­cher die­ses aussergewöhnliche Land­haus, und es soll­te ne­ben dem Chi­lehaus zum
    meist­ve­röf­fent­lich­ten Ham­bur­ger Ge­bäu­de des 20.Jahr­hun­derts wer­den.    

    Im Rahmen des Hamburger Architektur Sommer 2019
    und der GRAND TOUR DER MODERNE : 100jahre bauhaus
    zeigten wir eine Sonderausstellung vom 12.Mai bis 21.Juli 2019 (verlängert bis 18.August)

     





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